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Programm:

Freitag den 28.08.2015

19:15 Uhr - Begrüßung

19:30 Uhr - Greyhound George


Greyhound George´s Blues erzählt Geschichten aus dem Leben. Er lässt das Publikum teilhaben an grossen Gefühlen und kleinen alltäglichen Begebenheiten. Dabei zeigt er aber immer wieder, dass der Blues keine todtraurige Angelegenheit ist, denn es macht ihm Spass, was er tut und das überträgt sich auch auf den Zuhörer Greyhound George wurde 1961 als Jürgen Schildmann im ostwestfälischen Bielefeld geboren und spielt den Blues nun schon seit über 30 Jahren, aber erst in letzter Zeit hat er sich mit seinem virtuosen und groovenden Slide- und Fingerpicking-Spiel auf der Resonatorgitarre und viel Bluesfeeling in der Stimme einen Namen als Solo-Künstler gemacht. Bei seinen Konzerten spannt er den Bogen vom alten Delta Blues über Ragtime und Country bis hin zu
eigenem Blues und Balladen.sowie bluesigen Interpretationen von Rock- und Soultiteln. Bisher hat Greyhound George drei CDs veröffentlicht.
George beschränkt sich keineswegs auf das bloße Nachspielen der alten Meister des Country Blues, sondern zeigt in seinen Interpretationen mit jedem Ton, dass diese Musik nach wie vor lebendig ist und den Zuhörer mitreißt und so schreibt die Zeitschrift BLUESNEWS:
"Greyhound George beweist, dass der unbehandelte Country Blues auch in Deutschland eine Zukunft hat, wenn man ihn nur richtig präsentiert!“. "Georges Blues kommt aus ihm selbst heraus, das ist keine aufgesetzte Modeströmung, er würde auch noch Blues
spielen, wenn ihn niemand mehr hören würde." (bluesnews.ch) "Er lebt quasi in den alten Songs der Meister,gibt diesen Energie um neue Ausdruckskraft, besprüht sie mit Charme,
Sex-Appeal und Attraktivität.Seine eigenen Stücke transportieren den Blues in unsere Gegenwart. Mit viel Sprachwitz und Spielfreude bringt er selbst ein Computerbetriebssystem (Windows XP Home) in einen spritzigen Bluesgroove.
(viele-saiten.de)
2013 wurde Greyhound George für den „German Blues Award“ nominiert!
Neues Album :„Driving The Back Roads“

http://www.greyhound-george.de

 

20:45 Uhr - RESOWOODZ

www.resowoodz.de

22:00 Uhr - BluesTones

„Wir ergeben uns bei unseren Auftritten in einen sogenannten Bluesrausch, dann kann nicht viel schief gehen“ sagt Giuseppe Giaquinto mit einem Augenzwinkern. Von den Blueswurzeln bis daraus entspringenden anderen Genre-Gewächsen fühlt sich dieses Blues Quartett, die BluesTones, musikalisch zu Hause. Giuseppe Giaquinto, zeigt mit der Dobro und mit der Akustikgitarre die große Vielfalt des Gitarrenspiels. Mit gekonntem Sliding, sensiblen Fingerpickings und beherrschendem Rhythmus, legt er auch gerne mal einen Show Act mit seinen selbst gebauten Cigar Box Guitars ein. Der Meister der Blues-Harmonica und mindestens ebenso extrovertiert ist Manni Kremers. Er spielt die Harp auf seine spezielle eigene fantastische Art. Mit viel kraftvollem Gefühl reißt er das Publikum mit auf die „Baumwollfelder“ des bergischen Bluesdeltas. Die präzise rhythmische Konstante bei den BluesTones ist Elmar Stolley. Mit seinen südamerikanischen Wurzeln bringt er mit seiner Cajon eine unwiderstehliche Bewegung in das Publikum. Last but not the least, äußerst hörens- und sehenswert die energiegeladene Christine Iyoha. Sie singt, schreit, jauchzt, bluest mit ihrem Herzen und nicht etwa mit ihren Stimmbändern. Außerdem bewegt, tanzt, springt sie bei ihren Konzerten, und nur selten setzt sie sich auf einen Barhocker. Bei einer Ballade vielleicht. Zum Beispiel der „Mississippi Blues“ schafft es, sie ruhig zu stellen, aber umso mehr werden die Herzen Ihrer Zuhörer bewegt. Um es kurz zu machen ein Muss für jeden Musikfan, der nicht nur den puristischen Blues liebt.

Mehr Infos : www.blues-tones.de

 

23:15 Uhr - Grey Wolf & Axel

 

GREY WOLF - Pit Kyas (Voice, Guitars, Harps)  and

Alex Wurlitzer (Pedalsteel, Resonatorgitarre, Dobro. Banjo, E-Gitarre, Bass)

sind zwei Musiker, die mit handgemachter Musik ihren musikalischen Heros, die Ehre erweisen. Ihr Programm besteht aus Coverversionen von  hier zu Lande mehr oder weniger bekannten Musikern. Diese Coverversionen präsentieren sie in   ihrem persönlichen Stil. „GreyWolf´s“ Gesang und das Spielen auf seiner Bluesharp prägen wesentlich diesen Stil, der auch als „Americana“ zu bezeichnen ist. Es ist eine Mischung aus Folk, Blues, Gospel und Country. Ihr Wirkungskreis erstreckt sich über Open Air Veranstaltungen,  Kneipengigs bis hin zu Kirchenkonzerten.

Kurze Geschichten oder Anekdoten zwischen den Songs sorgen für Abwechslung sowie auch ihr reichhaltiges Repertoire.

www.grey-wolf-music.de

https://soundcloud.com/grey_wolf_music

p.kyas@web

 

Samstag den 29.08.2015

19:15 Uhr Begrüßung

19:30 Uhr - Die Konservenjungs

Lutz & Thomas sind “Die Konservenjungs ”

Man darf gerade Lutz Sauer nicht immer ganz ernst nehmen, denn einem traurigen Bluesauftakt folgt meist der Spass. Begleitet wird Lutz von Thomas, einem der besten Akkustik-Gitarristen des Weserberglandes. Gemeinsam sind Sie das Duo “ Die Konservenjungs ”. Musikalische Verstärkung ist nie ausgeschlossen …

 

20:45 Uhr - Bad Temper Joe & Marcel Rahe

Bad Temper Joe – Info
Bad Temper Joe – dieser Name steht für Blues. Doch man hüte sich den Bielefelder sofort in eine Schublade zu stecken! Man kann sich sicher sein, wenn Bad Temper Joe sich über seiner Lap-Slide Gitarre beugt und den Blues spielt, liefert er einen herzzerreißenden, gefühlvollen und einmaligen Sound, der komplett sein eigen ist. Das ist der richtige, wahre, aber ungewöhnliche Blues.
In der heimischen Szene hat sich der mürrische 22jährige mit der rauhen, knarzigen Stimme durch eine Vielzahl an Konzerten schnell einen Namen gemacht und gilt Insider längst nicht mehr nur als Geheimtipp. Mit seinem Debütalbum „Sometimes A Sinner“ (Timezone/2014) machte er den ersten Schritt in Richtung nationaler Bühnen und deutet gleichzeitig an, dass sein Weg noch lange nicht zu Ende sein wird.
Wenn die Gitarre traktiert, die Mundharmonika geblasen wird und Bad Temper Joe seine Texte mal leise flüsternt ins Mikrofon haucht, mal laut, ohne Verstärkung shoutet, dann legt er einen Bann über sein Publikum, der einen bis zum letzten Song nicht mehr loslässt. Dabei vergisst man schnell, dass Joe selten ein Wort an sein Publikum richtet. Was zählt sind seine Songs über Liebe, Verdruss, Hoffnung und Glaube. Da lässt er in einem Moment Robert Stevensons „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ wieder aufleben, so dass man glaubt der verrückte Doktor nebst seinem Monster säße direkt vor einem, doch schon im nächsten Moment hört man die traurige Geschichte von Mary und ihrem Liebhaber Jimmy („Waiting for Jimmy“), bevor man erfährt wie es ist mit einem Whiskeyglas verheiraten zu sein („Broken Bottle Top“) oder der Erzählung über Hund, Katze und Maus („That Is
That“) lauscht. Wenn dann der „Sleeping Giant Blues“ angeschlagen wird, hört man, dass hier was ganz großes wach wird. Bad Temper Joe ist ohne Frage eine der größten Nachwuchshoffnungen des Blues. Und er lebt diese Musik, der ein junges Gesicht durchaus gut zu Gesicht steht.

www.BadTemperJoe.com

22:00 Uhr - Sven-Ole Lüthke & Crazy Jivin' JJ

Mit Sven-Ole Lüthke & Crazy Jivin' JJ gibt es handgemachten , ehrlichen und intensiven Blues. Ihre Musik kommt ohne technischen Schnickschnack (weil überflüssig) aus. Und so
liegt die Konzentration zwangsläufig auf der akustischen Wahrnehmung der Stimme und der Instrumente.
Als Duo touren die Beiden mittlerweile schon ein paar Jahre in der Republik herum und nehmen ihre Zuhörer - und natürlich auch ihre Zuhörerinnen – in die Gefühlswelt des
Blues mit. Ein Klischee räumen die beiden Musiker schon zu Beginn ihrer Konzerte aus dem Weg: Blues ist nicht immer nur traurig. Ganz im Gegenteil: Locker und lässig - aber
immer mit dem gebührenden Respekt zu ihren Vorbildern - spielen sie groovenden Mississippi Delta Blues, versäumen dabei aber nicht, über den Tellerrand dieser Musikrichtung zu schauen. So findet der geneigte Zuhörer Countryeinflüsse, Balladen und dezente Rockanleihen. Schlussendlich eine gelungene musikalische Mixtur für einen entspannten Abend.

www.solblues.de

23:15 Uhr Kosta

...Blues und Songs zum mitsingen aus Slowenien auf selbst gebauten Gitarren