Herzlich Willkommen beim Sulinger Resonatorfestival

 

Das diesjährige Sulinger Resonatorfestival findet am 07.09.2018 und 08.09.2018 statt.

 

Aktuelle Info:

----> Hier findet ihr das Gastgeberverzeichnis der Stadt Sulingen mit einer Liste der Unterkünfte:
>> Gastgeberverzeichnis

Zusätzliche Infos zur Stadt Sulingen wie Lageplan, Tourismus, Wohnwagenstellplätze oder das örtliche Freibad sind ebenfalls enthalten.

 

----> Infos zu den Bands gibt es unten auf der Seite. Das Plakat und den Flyer könnt ihr unter den folgenden Links downloaden!

- Flyer

- Plakat

 

Sollten sich weiter Änderungen ergeben erfolgt zeitnah eine Info .

 

Willi und Jens

 

Freitag, 07.09.2018

19:30 Uhr – 21:00 Uhr Greyhound George & Andy Grünert

Greyhound George & Andy Grünert fliegen zur IBC in Memphis!

  G reyhound George und Andy "The Alligator" Grünert sind ein eingespieltes  Team .Der Sound der Beiden liegt zwischen dem akustischen, vom Klang der Resonatorgitarre bestimmten Delta-Blues und dem frühen, elektrifizierten Chicago-Stil, wie ihn Muddy Waters oder Little Walter in den 40er und frühen 50er Jahren entwickelt haben. Das nahezu unerschöpfliche Repertoire von Greyhound George und  Andy "The Alligator" Grünert (das bisher längste Konzert dauerte fünf Stunden!) erstreckt sich dabei vom rauen, urigen Delta-Blues über Chicago-Blues, Louisiana-Style, Swing, Ragtime bis hin zu eigenen Titeln. Auch vor dem einen oder anderen Rock- und Pop-Klassiker wird nicht halt gemacht! Dazu kommen noch Spezialitäten wie der „40er-Jahre-Gangsta-Rap“ oder der „Delta-Rhumba“. Die Mundharmonika und die Slidegitarre klagen um die Wette, der Fuss stampft den Beat und wem es noch nicht reicht, der bekommt noch eine akustische Fahrt mit der Dampflok dazu! Es macht immer wieder Spaß , den beiden Musikern bei der „Arbeit“ zuzuhören und zusehen! Dabei ergänzt sich die rauhe Shouter-Stimme von Andy perfekt mit der von George,“ die so gar nicht nach Whiskey klingt, aber trotzdem das gewisse Etwas hat“ (Bluesnews).

https://www.greyhound-george.de

 

21:15 Uhr - 22:15 Uhr Bad Temper Joe

 

Bad Temper Joe – dieser Name steht für Blues. Doch man hüte sich, den Bielefelder sofort in eine Schublade zu stecken! Man kann sich sicher sein, wenn Bad Temper Joe sich über seiner Lap Slide Gitarre beugt und den Blues spielt, liefert er einen herzzerreißenden, gefühlvollen und einmaligen Sound, der komplett sein Eigen ist. Das ist der richtige, wahre, aber ungewöhnliche Blues.

Wenn es um Blues in deutschen Landen geht, dann führt mittlerweile kein Weg mehr an dem mürrischen Mittzwanziger vorbei. So nennt ihn das OnlineBluesmagazin Wasser-Prawda „einen der wirklich wichtigen Songwriter und

Gitarristen der deutschen Bluesszene“. Mit seinen Songs geht es auf eine Reise durch eine musikalische Landschaft, die in weit abgelegenen Sümpfen und taufeuchten Wiesen verwurzelt ist, es folgen Balladen von Liebe und Verlust, Schicksalsschlägen, Zerstörung, Alchemie und schwarzem Zauber. Jubelstürme und Freudenschreie sind rar, sind die Knochen doch schwer von der Reise und ist der Mund doch voller Staub der teuteburger Ödnis, die Kleidung noch nass vom westfälischem Regen. Bad Temper Joe erzählt uns seine Geschichte in der Tradition der alten Bluessänger aus dem MississippiDelta, mit der Kraft eines Mannes und seiner Gitarre.

Da flüstert, ja haucht der 1,95m Hühne seine Texte mal leise ins Mikrofon, bevor er sie laut, ohne Verstärkung shoutet, lässt die Slidegitarre aufheulen und legt dabei einen Bann über sein Publikum, der bis zum letzten Song anhält. In der Tat mag es eine vergleichsweise einfache Musik sein, aber gerade bei dem Bielefelder erfährt man wieder, welch unwiderstehliche und tiefe Kraft der Blues austrahlt.

"Bad Temper Joe sollte man [...] als einen der wirklich wichtigen Songwriter und Gitarristen der deutschen Bluesszene betrachten." - WasserPrawda

"Besser kann man Blues nicht zelebrieren!" - BluesSites

„Roh, ungezügelt, mitreißend!“ - metal.de

„Klänge für Alle, die gern einmal über den Blues-Tellerrand hinausschauen möchten!“ - RockTimes.de

"[...] auf dem Weg an die Spitze der deutschen Akustikszene“ - Blues in Germany

http://www.badtemperjoe.com/

 

22:30 Uhr - 23:30 Uhr Michael van Merwyk

Michael van Merwyk – American Music – Euro Style

"Your songwriting and your playing is really something special. The world needs more bluesmen like you." Larry Garner, bluesman from Baton Rouge.

 

Man kann sich über die Ungerechtigkeiten des Lebens ärgern, sich über sie beschweren, vor ihnen kapitulieren – oder man sagt ihnen den Kampf an! Michael van Merwyk hat sich für die zweite Variante entschieden. Mit „Fight The Darkness“ präsentiert der 2-Meter-Mann mit der emotionalen, rauen Stimme sein erstes Soloalbum. Und das kommt kompromisslos reduziert daher – ein Mann, eine Gitarre. Alles „live“ im Studio aufgenommen. Ein Take pro Song, keine Overdubs.

 

Virtuose Gitarrensolos und komplexe Strukturen Fehlanzeige – er könnte es, er tut es aber nicht. „Der Fokus soll bei diesem Album ganz klar auf der Stimme und den Songs liegen. Darum geht es für mich in der Musik.“, sagt der Rheda-Wiedenbrücker. Van Merwyk erzählt Geschichten aus dem Leben. Nicht mehr und sicher nicht weniger. Er kennt das ewige Auf und Ab und spricht seinen bluesaffinen Hörern aus dem Herzen, wenn er bei „Heavy Load“ über die Bürden des Alltags sinniert oder im Titelsong „Fight The Darkness“ mit mächtiger Stimme fordert aus der Dunkelheit ins Licht zu treten. „Fuck you, Mr. Touble“ brummt er in Song Nummer drei und er meint es auch so.

 

Dennoch ist es kein traditioneller Blues, den van Merwyk zum Großteil auf seiner Resonator-Gitarre mal funky, mal entspannt runterzockt. „Ich nenne meinen Stil 'American Music – Euro Style'“, so der Musiker selbst. Americana, Folk, Singer/Songwriter oder eben Blues – van Merwyk ist das Etikett egal. „Leg Distortion drauf, zieh das Tempo an und manche Riffs auf dem Album könnten auch von Metallica sein. Einige Songs könnten von Son House sein, andere Songs passen ohne große Veränderungen in das Repertoire einer traditionellen Country-Band.“

 

Der 2m-Hüne ist allerdings alles andere als ein Newcomer. Sein Handwerk hat er gelernt in der Hausband eines der berüchtigsten Blues-Clubs in Deutschland, dem ROADHOUSE in Rheda-Wiedenbrück. Gemeinsam mit Musiker-Legenden wie Jimmy Rogers, Larry Garner oder Jimmy Johnson wurde gejammed und gefeiert.

 

Sein Stil ist unverkennbar: autodidaktisch und emotional. Seine Stimme brummelt wie eine Mischung aus Dr. John und Johnny Cash, sein Gitarrenspiel ist funky wie Johnny Guitar Watson und rauh wie Albert King. Egal ob akustisch, elektrisch oder auf der Lap-Steel: hat es Saiten, wird es gespielt. Seine musikalische Persönlichkeit ist bei internationalen Musikern und Veranstaltern gleichermaßen beliebt, so wurde er als einer der wenigen Europäer sogar zweimal auf das renommierte „Lucerne Bluesfest“ eingeladen und spielte auf CD´s von u.a. Larry Garner und Big Daddy Wilson, die er auch häufig auf Ihren Tourneen als Musiker begleitet. Er tourt regelmäßig durch ganz Europa – von Norwegen bis an die Mittelmeerküste, von der Atlantikküste bis nach Moskau.

 

Seit 1984 ist Michael van Merwyk mit zahlreichen Projekten wie „MvM & Bluesoul“, „Dozzler & Merwyk“, „Garner & Merwyk“ und vielen weiteren Könnern der Blues-Szene international erfolgreich unterwegs. 2011 belegte er mit Bluesoul den ersten Platz bei der German Blues Challenge. Darauf folgte 2013 als erste europäische Band ein zweiter Platz bei der International Blues Challenge in Memphis/USA, bei der sich das Quartett mit ihrem eigenständigen Euro Style in einem Teilnehmerfeld von 124 Acts aus 16 Ländern durchsetzte. Den bereits mehrfach ausgezeichneten Musiker kührten in 2016 Jury und Publikum bei der „German Blues Awards“ zum besten Blues-Sänger und besten Blues-Gitarristen Deutschlands.

https://www.bluesoul.de

 

23:45 Uhr – 00:45 Uhr Wildwood Flowers

Das Motto von „Wildwood Flowers“ ist: „Handmade Music mit Herz und Verstand“, Blues, Country, deutsch- und englischsprachige Songs in eigenen Arrangements gehören zu ihrem Repertoire. Viele Songs werden auf Resonatorgitarren gespielt - es sind einzigartige Instrumente, die einen ganz besonderen Klang erzeugen. Wildwood Flowers“, das ist zum einen Georg Heuermann. Er beschäftigt sich seit frühester Jugend mit Musik. Als Profimusiker spielt er auch in der Rock'n'Roll-Showband „The Creapers“, und als „Bob der Bluesmeister“ ist er alleine oder mit seinem zweiten Gitarristen Marc sehr gefragt.

Die zweite Musikerin ist Heide van der Zande. Sie wollte immer schon zusätzlich zur Gitarre und zum E-Bass den Kontrabass spielen. Jetzt ist sie neben ihrem Einsatz bei „Wildwood Flowers“ auch Bassistin beim Kaffeehaus-Bluesprojekt.

Der Dritte im Bunde ist André ein Vollblutmusiker und spielt bei uns Mandolin, 5 String Banjo und Gitarre.

http://www.wildwood-flowers.de

 

Samstag, 08.09.2018

 

19:30 Uhr - 21:00 Uhr Kosta

..Blues und Songs zum Mitsingen aus Slowenien auf teilweise selbst gebauten Gitarren.

 

20:45 Uhr - 21:45 Uhr Sven-Ole Lüthke & Crazy Jivin'JJ

 

Mit Sven-Ole Lüthke & Crazy Jivin' JJ gibt es handgemachten

, ehrlichen und intensiven Blues. Ihre Musik kommt ohne

technischen Schnickschnack (weil überflüssig) aus. Und so

liegt die Konzentration zwangsläufig auf der akustischen

Wahrnehmung der Stimme und der Instrumente.

Als Duo touren die Beiden mittlerweile schon ein paar Jahre

in der Republik herum und nehmen ihre Zuhörer - und

natürlich auch ihre Zuhörerinnen – in die Gefühlswelt des

Blues mit. Ein Klischee räumen die beiden Musiker schon zu

Beginn ihrer Konzerte aus dem Weg: Blues ist nicht immer

nur traurig. Ganz im Gegenteil: Locker und lässig - aber

immer mit dem gebührenden Respekt zu ihren Vorbildern

- spielen sie groovenden Mississippi Delta Blues, versäumen

dabei aber nicht, über den Tellerrand dieser Musikrichtung

zu schauen. So findet der geneigte Zuhörer Countryeinflüsse,

Balladen und dezente Rockanleihen. Schlussendlich eine

gelungene musikalische Mixtur für einen entspannten Abend.

 

http://www.solblues.de

 

22:00 Uhr - 23:00 Uhr Rough Silk

Rough Silk lädt ein zu einer Reise durch stampfende Rocker- über rollende Uptempo-Nummern bis hin zu melancholisch, sensiblen Balladen, die aber immer sowohl durch ihre Power als auch durch eingängige Hooklines bestechen. Die Songauswahl aller Alben bringen alle Stärken der Band auf den Punkt, außergewöhnliches, aber immer eingängiges Songwriting mit starken Hooklines trifft auf intelligente Texte, Virtuosität und nicht zuletzt die notwendige Portion Humor und eine Menge verrückter Ideen. Rough Silk wurde von Ferdy Doernberg (Keyboads, Slide-Guitars, Vocals), der sich in den letzten Jahren auch als Studio- und Livemusiker bei Acts wie z.B Axel Rudi Pell, Crimson Glory, Avantasia, Uli Jon Roth, Kärbholz, Robby Krieger (The Doors) und den Soloprojekten der Helloween-Mitgliedern, sowie durch diverse Soloalben als Singer-Songwiriter, an dem neben dem amerikanischen Starschlagzeuger Mike Terrana (Yngwie Malmsteen, Steve Lukather, Rage) auch alle Rough Silk -Mitglieder mitgewirkt haben, und Herbert Hartmann gegründet. Mike Mandel ist seit 2004 bei Rough Silk, gemeinsam mit Ferdy Doenberg aber auch Mitglied der Tourband von MATT GONZO ROEHR. Originalmitglied Herbert Hartmann (Drums, Vocals) kehrte zu den Produktionen von Symphony of Life und End of infinity zurück. Anke Doernberg, bekannt durch mehrere Alben bei NIKKI PUPPET (produziert von Herman Frank / Accept / Victory), komplettiert gekonnt die Besetzung. Die Band kann auf Produktionen mit internationalen Größen wie Stefan Kaufmann (Accept / UDO) und keinem Geringeren als JON OLIVA, dem Kopf der amerikanischen Metal-Legende SAVATAGE zurückblicken, mit dem sich die Band auf zwei gemeinsamen Tourneen angefreundet hatte. (Diester Echo 02/2016)

 

http://www.rough-silk.com

 

23:15 Uhr - 00:15 Uhr Fragmentshader

Fragmentshader bringen ungewohnte Klänge auf die Bühnen Bremens und Norddeutschlands. Seit die Band 2015 das erste mal live zu sehen war, erlebt die Folk-, Country- und Bluegrassmusik in Bremen einen ungewohnten Boom. Fragmentshader machen den Folk salonfähig und haben jede Menge Spaß dabei. Yee-haw! Das Motto ist Programm. Hier kommt die junge Band Fragmentshader aus Bremen. Die beiden Vollblutmusiker Niklas Emanuel und Joschua Wollersheim haben die Band 2014 aus einer Bierlaune heraus gegründet. Doch mit der Zeit haben die beiden immer mehr Songs geschrieben und treten mittlerweile regelmäßig zusammen auf. Anfang 2016 ist mit Gerd Jeffski ein drittes Bandmitglied hinzugestoßen.

Fragmentshader wissen mit ihrer Mischung aus Bluegrass, Folk und Acoustic Rock so ziemlich jeden Zuhörer zu überzeugen. In ihren englischsprachigen Texten behandeln sie lustige und auch ernste Themen auf eine ironische und humoristische Art und Weise. So kombinieren sie zum Beispiel klassische Kneipensongs mit Texten über soziale Missstände. Mit Gitarre, Banjo, Bass, einer Bass-Drum und Gesang eher minimalistisch instrumentalisiert, haben ihre Songs einen umso größeren Ohrwurmcharakter. Macht das Parkett frei und sucht euch einen Tanzpartner, jetzt ist es Zeit für Squaredance.

 

http://bands.local-heroes.de/fragmentshader